Vita

Oliver Sechting

geb. 1975 in Göttingen, ist Filmschaffender und Autor. Nach dem Abitur und einer Ausbildung zum Industriekaufmann zog er nach Berlin, um ein Studium aufzunehmen. Seit 2006 ist er als Diplom-Sozialpädagoge tätig. Daneben arbeitet er im Dokumentarfilmbereich und machte 2012 erste Kurzfilme für den RBB & Arte. 2013 entstand in Zusammenarbeit mit Max Taubert sein autobiografischer Dokumentarfilm „Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben“ über Zwangsstörungen, der für den Max-Ophüls-Preis nominiert wurde und erfolgreich auf internationalen Filmfestivals und im TV (RBB & NDR) lief. Seit 2016 ist er im Vorstand der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. und setzt sich für die Belange von Menschen mit Zwangsstörungen ein. 2017 erschien seine Autobiografie „Der Zahlendieb – Mein Leben mit Zwangsstörung“ im Balance buch + medien verlag, die er zusammen mit Karen-Susan Fessel geschrieben hat.

Mehr in der Wikipedia